Christoph Fuhrhans
GS 26-6
Vorteilhaft für die Verlaufssupervision ist das Mitbringen von Video-Aufzeichnungen, jedoch nicht Pflicht.
Es werden die Fallkonzeptualisierung (einschliesslich der offiziellen ISST-Fallkonzeptualisierung) die Vermittlung des Konzepts an den Patienten, die verschiedenen Interventionsformen zur Schema- und Modusveränderung und ihr Timing supervidiert und trainiert.
TherapeutInnen können nach dem Besuch des 2. Schematherapie-Workshops mit der Supervision beginnen. Die Supervision ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Ziele: Ziel ist es, einen persönlichen und methodenkonformen Arbeitsstil in der Schematherapie zu entwickeln und zu verbessern. Für die Methodentreue orientieren wir uns an der „Schema Therapy Competence Scale“ (STCS) der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie.
Zielgruppe: Die Supervision ist für Therapeut:innen und Cotherapeut:innen offen
Bei weniger als drei Teilnehmenden behalten wir uns vor, die Supervisionszeit zu kürzen.
freie Plätze verfügbar
250 CHF
Maximale Teilnehmerzahl: 5-6
Von Vorteil ist eine
mindestens teilweise feste Gruppe, beziehungsweise das Buchen mehr als
eines Supervisionstermins, damit der/die einzelne Supervisand:in jeweils
ausreichend Zeit zum Vorstellen und Besprechen seines/ihres Falles
bekommt.